Kleinere Narben und weniger Schmerzen bei der Schilddrüsen-Operation

Autor: Dr. Carola Gessner; Foto: thinkstock

Die Schilddrüsenchirurgie hat sich drastisch gewandelt. Schonend und minimalinvasiv gehen die Operateure vor, teils über entfernte Zugänge wie Axilla und Mamille.

Bei etwa 90 000 Schilddrüsen-Operationen pro Jahr in Deutschland, die zumeist wegen benigner Strumen indiziert sind, bietet sich Chirurgen reichlich Gelegenheit, ihre Techniken fortwährend zu verfeinern. Im Bestreben, das Zugangs-Trauma zu reduzieren, entwickelten sie Schlüssellochmethoden – wie etwa die minimalinvasive videoassistierte Schilddrüsenoperation (MIVAT). Diese eignet sich für die 10–20 % der Patienten mit „kleinen Befunden“, sprich Schilddrüsenvolumina unter 25 ml und Knoten < 3–4 cm Durchmesser.

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