Kombinierte Stammzellentransplantation hilft Patienten mit „Schaufensterkrankheit"

Autor: Pressetext DGK 10/2008

Eine kombinierte Transplantation körpereigener Knochenmarkstammzellen in Muskel und Arterie ist eine sichere und wirksame Therapieoption für Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK), auch in einem frühen Krankheitsstadium, berichteten Experten heute auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Hamburg.

Patienten in einem relativ frühen Stadium einer arteriellen peripheren Verschlusskrankheit (pAVK) profitieren von einer kombinierten intramuskulären und intraarteriellen Transplantation körpereigener Knochenmarkstammzellen, berichteten heute Forscher vom Universitätsklinikum Düsseldorf bei der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Hamburg. Bei Parametern wie der ohne Schmerzen bewältigbaren Gehstrecke, der Sauerstoffversorgung im betroffenen Bein oder der transportierten Blutmenge schnitten die Stammzellen-Patienten deutlich besser ab als die mit Medikamenten und Gehtraining behandelte Vergleichsgruppe.

Kombinierte Transplantation, früheres Stadium

Transplantiert wurden...

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