Konservative Therapie bei Stauungsniere reicht aus

Autor: Maria Weiß, Foto: fotolia, Photographee.eu

Der Harnabfluss aus der Niere ist vor allem im letzten Trimenon der Schwangerschaft sehr häufig gestört. Meist reichen einfache Mittel, den Harnfluss wieder herzustellen.

In der Literatur wird die Häufigkeit der Schwangerschaftshydronephrose mit 43 bis 100 % angegeben. Die Ursache ist in der Regel rein mechanischer Natur: Der wachsende Uterus komprimiert den Ureter. Da auf der linken Seite noch das stuhl- und luftgefüllte Sigma Schutz bietet, findet man die Stauungsniere meist rechts, schreiben Dr. Ann Kathrin Orywal von der Abteilung für Urologie der Asklepios Klinik Barmbek in Hamburg und Kollegen.


Das Problem kann schon in der Frühschwangerschaft auftreten, meist wird es aber im letzten Trimenon diagnostiziert. Klinische Relevanz bekommt der Stau, wenn Symptome wie Flankenschmerzen, Infekte oder Fieber auftreten.

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