Kopf runter, Kortison in die Nase!

Autor: uka

Der Erfolg einer Therapie bei Riechstörungen hängt von der Art der Erkrankung ab. Während man einem Teil der Patienten mit Kortikoiden wieder zum Genuss edler Düfte verhelfen kann, gibt es für andere gerade mal erste Behandlungsansätze, die noch geprüft werden müssen.

Anosmie, Hyposmie, Dysosmie oder Phantosmie - Störungen des Geruchssinns sind weit verbreitet. Allein vom kompletten Verlust des Riechvermögens, der Anosmie, ist etwa 1 % der Bevölkerung betroffen, berichtet Dr. Joseph Toth aus Wien. Viel häufiger aber sind Hyposmien, also partielle Verluste der olfaktorischen Wahrnehmung, so der HNO-Arzt.

Respiratorisch oder neural

Abgesehen vom im Alter physiologischen Rückgang des Riechvermögens haben Störungen dieses Sinnes meist entzündliche postinfektiöse oder traumatische Ursachen. Grundsätzlich kann zwischen zwei Typen von Riechstörungen unterschieden werden,

  • konduktiv-respiratorische und
  • senso-neurale.

Bei der konduktiv-respiratorischen Form...

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