Krebs-Fatigue mit Tabletten vertreiben?

Autor: CG

Vom Schicksal mit einer unheilbaren Krankheit geschlagen, müde, kraftlos: Tumorpatienten leiden oft stark unter ihrer Fatigue-Symptomatik. Wie hoch ist hier der Handlungsbedarf, eventuell auch mit Pharmaka gegenzusteuern?


Körperlich empfindet der Kranke Schwäche, kognitiv die Müdigkeit –
Fatigue stellt eines der häufigsten Symptome dar, das Krebspatienten bei Klinikaufnahme nennen. Schuld sind krankheitsbedingte Faktoren:erhöhte Zytokinspiegel, Kachexie, Anämie, Stress und Depression, außerdem Belastungen durch Chemo- sowie Strahlentherapie, Medikamente wie Opioide und Antidepressiva. Dies führte Privatdozent Dr. Frank Elsner von der Klinik für Palliativmedizin der Universitätsklinik Aachen auf dem 7. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin aus.

Erschöpfte Kranke nicht mit Fragen bombardieren

Von großer Fatiguediagnostik hält der Kollege wenig, ihm genügt die Frage: „Sind Sie müde?“ Übliche...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.