Krebspatienten dürfen keine Sportmuffel sein

Autor: AZ

Mehr Sport, das bedeutet Krebs verhindern, ihn bekämpfen und die Lebensqualität von Tumorpatienten verbessern. Warum nehmen so wenige Ärzte körperliches Training mit in das Therapie-konzept auf?

Derzeit leben mehr als die Hälfte der Krebspatienten länger als fünf Jahre nach Diagnosestellung – Tendenz steigend. Jeder fünfte Betroffene stirbt auch gar nicht mehr an seinem Primärleiden, sondern an den Folgen von Nebenerkrankungen wie Adipositas, Diabetes oder kardio­vaskulären Ereignissen.

Außerdem konnten diverse Studien zeigen, dass regelmäßiger Sport nicht nur das Risiko verringert, an bestimmten Krebsarten zu erkranken, sondern auch die Überlebenswahrscheinlichkeit nach der Krebsdiagnose deutlich verbessern kann. Hier sollte die Devise lauten: Viel hilft viel! Denn je mehr sich in der Woche angestrengt wird, desto besser scheint die Prognose, meinte Dr. Michael Houf von der...

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