Kunst-Knorpel ins Knie!

Autor: SK

Bei Knorpelschäden im Kniegelenk könnte ein künstliches Implantat die bisherigen Therapieoptionen erweitern. Sofort belastbar und verträglich scheint es den Patienten zu rascher Schmerzfreiheit und guter Beweglichkeit zu verhelfen.

Zur Therapie von Knorpelschäden im Kniegelenk stehen bisher schon einige Methoden zur Verfügung, doch sie haben durchaus Nachteile:

  • Pridie-Bohrung und Mikrofrakturierung sind zwar kostengünstig, können die Entstehung einer Arthrose jedoch nicht sicher verhindern.
  • Autologe Knorpel-Knochen-Transplantate verursachen nicht selten weitere Beschwerden, und
  • die kostenintensive Chondrozyten-Übertragung resultiert "nur" im Aufbau von weniger stark belastbarem hyalinem Knorpel.

Was von dem künstlichen Knorpelersatz durch zylinderförmige Implantate aus organischem Polyvinylalkohol (SaluCartilageTM) erwartet werden darf, untersuchte Professor Dr. Ulrich Bosch vom Zentrum für Orthopädische...

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