KVen melden Erfolge bei Hausarzt-Verträgen

Autor: reh/det

Hausärzteverband und viele KVen raufen sich bekanntlich darum, wer denn nun Hausarztverträge mit den Kassen abschließen soll und darf. Für zwei KV-Verträge nach altem Recht, die die Körperschaft noch ohne ausdrückliches Mandat von Hausarztgruppen abschließen konnte, werden gerade jetzt hohe Einschreibequoten gemeldet. Und die KV Nordrhein schreibt einfach alle Hausärzte an, um sich das Mandat für Neuverträge aktiv abzuholen. In Bremen agieren Verband und KV gemeinsam.

Genau 2111 teilnehmende Ärzte und fast 125.<thin-space />000 eingeschriebene Patienten – wegen dieser Zahlen sprechen die KV Niedersachsen und die DAK von einem Einschreibe-Boom beim DAK-Hausarztvertrag. Immerhin habe sich die Zahl der Teilnehmer in den vergangenen sechs Monaten mehr als verdoppelt. In Hessen sind mehr als 420.<thin-space />000 Versicherte und 2600 Hausärzte eingeschrieben. Damit nehmen nahezu zwei Drittel der hessischen Hausärzte teil. Und dies, obwohl der Vertrag, den die KV Hessen mit den meisten Ersatzkassen geschlossen hat, auch die Einführung eines zertifizierten Qualitätsmanagements von den Praxen fordert.

Nur mit Hausarzt-Mandat

Beide Verträge wurden übrigens in 2005...

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