Lassen Sie sich von einer Impfsoftware bei der Erinnerung der Patienten helfen

Medizin und Markt Autor: Dr. Angelika Bischoff

Allein die Lagerung der Impfstoffe ist eine logistische Herausforderung. © EdNurg – stock.adobe.com

Dem Hausarzt kommt bei der Erreichung von Durchimpfungsquoten eine Schlüsselrolle zu. Das Ziel kann jedoch nur mit einem systematischen Management erreicht werden. Denn kein Arzt kann sämtliche Einzelheiten dazu im Kopf haben.

Wie ein solches Management aussehen kann, erläuterte Professor Dr. Jörg Schelling von der Hausärztlichen Gemeinschaftspraxis Martinsried. Ein wesentlicher Bestandteil ist der organisatorische Bereich. Jeder Patientenkontakt, egal aus welchem Grund, sollte genutzt werden, um den Impfstatus zu erheben, den Ausweis einzulesen, Lücken zu identifizieren und zu schließen. „Auch mit demjenigen, der notfallmäßig mit einer Platzwunde kommt, muss man nicht nur über Tetanus sprechen“, so Prof. Schelling.

Unverzichtbar: ein Recall-System in der Routineversorgung, um fällige Nachimpfungen nicht zu übersehen. Der Allgemeinmediziner favorisiert den klassischen Weg, schriftliche Erinnerungen, einmal im...

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