Leben mit der Depression (Seite 2)

Autor: Regine Schulte Strathaus

Ich wurde immer verzweifelter, weil ich nicht wusste, was mit mir geschah.

Daraufhin kam ich in eine Nervenklinik. Meine Beschwerden wurden dort erstmals richtig diagnostiziert. Mir wurde erklärt, dass die depressiven Schübe mehrmals im Jahr auftreten könnten. Nach drei Wochen wurde ich auf eigene Verantwortung aus der Klinik entlassen: Ich wollte meine Kinder nicht länger allein lassen.

Ich suchte dann eine andere Psychiaterin auf, die mich acht Jahre lang ausschließlich mit Antidepressiva und ab 1985 zusätzlich mit Lithium behandelte, um die Schübe zu verringern und ihnen in gewissem Maße vorzubeugen. Allerdings hat sie mir während dieser Zeit eine Psychotherapie immer verweigerte. Da ich...

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