Leistungssport nur noch mit Doping?

Autor: SK, online first

Sinkewitz, Winokurow, Moreni: Die Tour de France hat das Thema Doping mit neuen klangvollen Namen garniert. Bei der Vielzahl an Schummelmöglichkeiten bleiben aber vermutlich unzählige Vergehen unerkannt und ungeahndet. Das Substanzangebot ist überaus breit – und risikobeladen.

Die Versuchung, mehr Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer durch Doping zu erringen, ist für viele Sportler groß. Dabei hinkt die Dopingkontrolle den ausgefeilten Methoden im Sport immer ein wenig hinterher. Am häufigsten werden noch immer anabole Substanzen angewandt. Vor allem im Freizeit- und Fitnesssport, wo keine Kontrollen drohen, sind diese alten und relativ billigen Methoden sehr beliebt, schreiben Dr. Heiko Striegel <forced-line-break />und sein Kollege von der Abteilung Sportmedizin der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift „Der Internist“.

Pflaster-Wirkung <forced-line-break />schlecht nachweisbar

Infrage kommen anabol-androgene Steroide (AAS), zu denen die synthetisch...

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