LOLA rennt, wenn das Hirn durchbrennt

Medizin und Markt Autor: Dr. Elisabeth Nolde

Die unterstützende Gabe von LOLA zeigt sich bei der hepatischen Enzephalopathie wirksam. © eranicle – stock.adobe.com

Zum Zeitpunkt der Diagnosestellung haben Patienten mit Leberzirrhose meist schon schwere Komplikationen. Besonders beachtenswert sind Störungen der Hirnfunktion. Diese erfordern eine schnellstmögliche Therapie.

Die Entwicklung von der normalen Leber zur Leberzirrhose und die Entstehung von Komplikationen verläuft in der Regel über mehrere Dekaden, erklärte Professor Dr. Peter­ R. Galle­, Universitätsmedizin Mainz. Häufig werden Patienten aber erst im Komplikationsstadium (z.B. Aszites oder hepatische Enzephalopathie) erfasst. Der Experte forderte stärkere Maßnahmen zur Prävention und Früherkennung von chronischen Lebererkrankungen.

Bei Patienten mit Komplikationen der Leberzirrhose erscheinen Hirnfunktionsstörungen klinisch besonders beachtenswert. So ist bereits eine minimale hepatische Enzephalopathie (HE) mit einer erheblichen Morbidität und Mortalität sowie Eigen- und Fremdgefährdung (z.B....

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