Lungenmetastasen-Resektion ermöglicht Heilung

Autor: MW

Lungenmetastasen bedeuten nicht unbedingt ein Todesurteil. Durch Resektion der Metastasen – ggf. kombiniert mit einer Chemotherapie – lässt sich in vielen Fällen eine Heilung oder zumindest deutliche Lebensverlängerung erreichen.

Maligne Tumoren metastasieren in bis zu 30 % in die Lungen, insbesondere Nierenzellkarzinome, Hodentumoren und Mammakarzinome siedeln sich bevorzugt in der Lunge ab. Rein technisch stellt die Resektion der Lungenmetastasen meist kein Problem dar und gilt an vielen thoraxchirurgischen Zentren als Standardeingriff mit geringer Morbidität, schreibt Privatdozent Dr. Joachim Schirren aus Wiesbaden.

Spiral-CT erkennt Metastasen < 4 mm

Mit lokaler Chirurgie therapiert man natürlich nicht die generalisierte Krebserkrankung. Die Indikation richtig zu stellen und die Grenzen der operativen Metastasenchirurgie zu erkennen stellt daher eine wichtige Herausforderung dar, die eine enge Zusammenarbeit von...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.