Mädchen rauchen anders

Autor: AFP

Eine neue Studie der DAK zeigt, dass Jungen und Mädchen in Deutschland aus unterschiedlichen Gründen zur Zigarette greifen. Die jungen Männer sind häufiger körperlich abhängig, während minderjährige Raucherinnen eher auf eine schlanke Linie abzielen.

Ein knappes Drittel der deutschen Schüler raucht. Jungen liegen dabei nur knapp vor ihren weiblichen Klassenkameraden - in Sachen Rauchverhalten unterscheiden sich die Geschlechter hingegen sehr. Das ist ein Ergebnis der Studie „Rauchen im Jugendalter“ mit über 1700 Teilnehmern, welche die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) am Donnerstag in Berlin vorlegte.

Der Anteil täglicher Raucher ist bei den Jungen höher, was auf eine körperliche Abhängigkeit schließen lasse, so die DAK. Die erste Zigarette des Tages wird demnach in der Regel bereits innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen angesteckt. Mädchen rauchen der Studie zufolge dagegen häufiger aus psychischen Gründen: Sie wollen...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.