Männlich essen macht stark: Von Haxen und Holzfällersteaks

Autor: CG

Mit spitzen Lippen am Orangensaft nippen und zart an einer rohen Möhre knabbern: So unterwerfen sich Frauen dem klassischen Bild geschlechtsspezifischer Essgewohnheiten. Gefühle von Macht und Unabhängigkeit gewinnen sie daraus kaum ...

Unsere Kultur hat zwei Ess-Muster geformt, denen sich Menschen beiderlei Geschlechts – oft unbewusst – unterwerfen. Schnell essen, kräftig zulangen, genüsslich in die Haxe beißen und blutige Steaks genießen – das ordnet man den Herren der Schöpfung zu. Frauen mäßigen sich. Das geht schon in jungen Jahren los: Während lustvoll futternde Buben für ihren „gesunden Appetit“ gelobt werden, sehen sich Mädchen bei gleichem Verhalten schnell mit reglementierenden Maßnahmen konfrontiert, erklärt Dr. phil. Monika Setzwein, Ascheffel, in der „Ernährungs-Umschau“.

Männliche Ernährungsstile, schreibt sie weiter, rufen Zufriedenheit und Freude hervor, der sorglose Umgang mit dem Essen fördert beim starken...

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