Mäuse-Embryos in 3D

Autor: mic

Wie Medikamente wirken und welche Folgen bestimmte Genschäden haben – das testen Forscher gerne mit Mäuse-Embryonen. Eine neue Darstellungsmethode wird dies vereinfachen: Sie zeigt den Wissenschaftlern in virtueller 3D-Abbildung innere Organe der kleinen Nager.

Mikro-CT basierte virtuelle Histologie – so nennen die beteiligten Wissenschaftler von den Universitäten in Utah und Texas ihre Methode. Um ein genaues Bild von Organen und Strukturen der Maus-Embryonen zu bekommen, behandeln die Forscher die Embryonen mit speziellen Farbstoffen. Die Aufnahmen des CT werden auch nicht wie bei herkömmlichen CTs ausgewertet – die Wissenschaftler haben zusätzlich ein spezielles Programm geschrieben, welches bei den Aufnahmen automatisch verschiedene Organe der Embryonen unterscheidet. Um die Bildwahrnehmung möglichst einfach zu gestalten, sind auch Schatten vorgesehen.

„Unsere Methode liefert einen schnellen, hochwertigen und günstigen Weg, die inneren...

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