Mehr Brustkrebsvorsorge - dank Kylie Minogue

Autor: AFP

Die australische Popsängerin Kylie Minogue hat durch ihre Brustkrebserkrankung einen drastischen Anstieg an Vorsorgeuntersuchungen in ihrer Heimat bewirkt.

"Der bedeutsame ’Kylie-Effekt’ auf die Vorsorge könnte die Zahl der Todesfälle bei Brustkrebs noch weiter senken", erklärte Professor Simon Chapman von der University of Sydney in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift "Medical Journal of Australia". In den zwei Wochen nach der Nachricht von Minogues Erkrankung im Mai habe sich die Zahl der Mammographien in Australien mehr als verdoppelt.

Bei der 36 Jahre alten Sängerin war im Frühjahr Brustkrebs im Frühstadium festgestellt worden. Wenige Tage später wurde sie operiert. Kylie Minogue ist einer der erfolgreichsten Popstars weltweit. Seit ihrem Karrierestart in den 80er Jahren verkaufte sie schätzungsweise 40 Millionen Alben.

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.