Mehr Freiheiten statt Staatsmedizin!

Autor: REI

Nach Monaten des öffentlichen Schlagabtauschs darf die Ärzteschaft nun auch wieder in den inneren gesundheitspolitischen Zirkeln mitreden. Dies war eines der Erfolgssignale, das der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Professor

 

Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, auf dem "Außerordentlichen Deutschen Ärztetag" in Berlin empfing. Mit allen vier Bundestagsfraktionen soll rasch über das Gerüst der kommenden Gesundheitsreform gesprochen werden.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, lud die Ärzteschaft nachdrücklich zu Gesprächen über Ulla Schmidts Eckpunktepapier ein. Im April/Mai werde die Koalition ihr Konzept für eine Struktur- und Finanzreform vorlegen und versuchen, dieses gemeinsam mit der Opposition als Gesetzentwurf auf den Weg zu bringen. Müntefering bat allerdings die Ärztevertreter, einen versöhnlicheren Ton anzuschlagen. Zu dem Passus des vom BÄK-Vorstand formulierten Entschließungsantrags für den Ärztetag "Entmündigung des Patienten und Bevormundung des Arztes, das sind die offensichtlichen Ziele der Gesundheitspolitik dieser Regierung" meinte Müntefering: "Hätten Sie es nicht ein bisschen kleiner?"...

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