Metallpfosten ins Gehirn gebohrt

Autor: CG; Vorab-Meldung der Printredaktion

Kein Krimiautor hätte sich das Szenario grusliger ausdenken können: Der 37-jährige 100-Kilo-Mann lag tot in seinem Garten. Er wies eine schwere Schädelverletzung auf. Blut und Hirngewebe quoll aus der rechten Augenhöhle. Ein Verbrechen wurde jedoch ausgeschlossen...

Wie die Ehefrau des 37-Jährigen berichtete, goss ihr Gatte jeden Morgen die Pflanzen im Garten, bevor er zur Arbeit ging. Eines morgens fand sie ihn tot in einer Wasserlache liegend, neben ihm sprudelte noch der Gartenschlauch. In der Nähe des Toten ragte, wie die Polizeibeamten bemerkten, ein Metallpfosten von 18 mm Durchmesser aus dem Boden.

Der Tote wies eine Wunde an der rechten Wange und Orbita auf, die mit Blut und Hirngewebe bedeckt war. Die Autopsie enthüllte eine 70 mm lange penetrierende Verletzung, welche die Orbitahinterwand perforiert hatte und tief bis ins Frontalhirn reichte. In der Wunde fanden sich kleine Stückchen dunklen Materials, vermutlich verrostetes Metall. Auch am...

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