Mikroblut warnt davor

Autor: Rd

Alte zerebrale Mikroblutungen im Kernspin sind beim ischämischen Insult sind ein Warnsignal: In der ersten Woche nach muss man siebenmal häufiger mit einer Hirnblutung rechnen als ohne derartige Veränderungen, heißt es in der Fachzeitschrift "Stroke".

Französische Neurologen hatten bei 100 Patienten in den ersten 24 Stunden nach Beginn der Schlaganfallsymptome ein speziell T2-gewichtetes MRT und innerhalb der ersten Woche ein CT durchgeführt. Bei jedem Fünften identifizierten sie im Eingangs-MRT alte Mikroblutungen, in 26 Fällen entdeckten sie im CT frische Blutungen. Sie werten die Blutungsrelikte als mögliches Zeichen erhöhter Gefäßverletzlichkeit.

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