Mindestens ein Knochen bricht!

Autor: Rd

Magenulkus, Osteoporose, Infektionen und Arteriosklerose - jeder zweite

 

Patient mit Rheumatoider Arthritis leidet an "iatrogenen" Komplikationen.

In einer finnischen Mortalitätsstudie gingen 2,8 % der Todesfälle auf das Konto von Antirheumatika. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um NSAR-bedingte gastrointestinale Komplikationen und steroidbedingte Osteoporosefrakturen, erklärte Professor Dr. Erika Gromnica-Ihle von der Rheumaklinik des Klinikums Berlin-Buch auf dem 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie.


Unter Langzeittherapie mit Steroiden entwickeln 30 bis 50 % der Rheumatiker eine Osteoporose. "Wenn über fünf Jahre mindestens 8,6 mg Prednisolon/Tag eingenommen werden, ist mit mindestens einer Fraktur zu rechnen", so die Expertin. Die Amerikanische Rheumatologengesellschaft empfiehlt deshalb schon bei...

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