Ministerium: Kein Geld für Ärzte im Osten!

Autor: AFP

Das Bundesgesundheitsministerium hat die Forderungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) nach mehr Geld für die Ärzte in Ostdeutschland zurückgewiesen.

Mit der Gesundheitsreform seien zahlreiche Möglichkeiten geschaffen worden, um dem drohenden Ärztemangel im Osten zu begegnen, teilte das Ministerium am Dienstag in Berlin mit. "Statt zu lamentieren und neues Geld zu verlangen, müssen die Partner in der Selbstverwaltung aktiv werden." Dazu gebe es bereitgestelltes Geld, beispielsweise 15 Millionen Euro, um in unterversorgten Regionen so genannte Sicherstellungszuschläge - also höhere Honorare - zu bezahlen.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hatte ein Sofortprogramm in Höhe von 700 Millionen Euro im Jahr gefordert, um den Ärzteschwund in Ostdeutschland zu stoppen. Die niedergelassene Ärzte in den neuen Bundesländern müssten so...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.