Mit dem Bauchumfang steigt das Krebsrisiko

Autor: Dr. med. Andrea Wülker, Foto: thinkstock

Übergewicht fördert bestimmte Krebsarten. Schuld scheinen eine durch Fettleibigkeit induzierte Insulinresistenz und chronische Entzündungsvorgänge zu sein.

Parallel zur Adipositasepidemie in der westlichen Welt ist die Zahl der Patienten mit assoziierten Tumorerkrankungen angestiegen, berichten Professor Dr. Hendrik Ungefroren und Kollegen vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck.

Abspecken senkt die Krebsinzidenz!

  • Abnehmen senkt das Krebsrisiko – und zwar innerhalb relativ kurzer Zeit. Dies konnte in Studien gezeigt werden. Außer diätetischen Maßnahmen hilft auch die bariatrische Chirurgie, die Krebsgefahr zu senken.


  • Zudem wirkt sich eine beabsichtigte Gewichtsabnahme auch positiv auf krebsrelevante Biomarker aus: Freies Östradiol sinkt, der SHBG-Spiegel steigt an, Entzündungsparameter wie CRP, TNF-α und IL-6 gehen zurück.

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