Mit dem Kopf gegen die Scheibe

Autor: Marlies Michaelis

Wenn der Kopf auf ein Hindernis prallt, entstehen innerhalb einer Millisekunde erste Gehirnverletzungen. Das stellten nun Forscher mit einem Computermodell dar.

Paul Taylor (links) und Corey Ford betrachten die Computerdarstellungen, Foto: University of New Mexiko
Paul Taylor (links) und Corey Ford betrachten die Computerdarstellungen, Foto: University of New Mexiko

Welche Kräfte auf das Gehirn bei dem Aufprall auf eine Hindernis einwirken, können die Neurologen Paul Taylor und Corey Ford von der University of New Mexiko dank eines von ihnen entwickelten Computermodells nun anschaulich darstellen. Sie hoffen, dass ihre Erfindung bei Diagnose und Behandlung von Hirnverletzungen helfen wird.

Ein erster Test des Modells ist direkt aus dem Leben gegriffen: Was passiert, wenn der Kopf bei einer Geschwindigkeit von rund 55 Stundenkilometern frontal gegen die Windschutzscheibe eines Autos prallt? Eine kleine Region im vorderen Kopfbereich ist im Computerbild...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.