Mit MoCA die Demenz noch besser aufspüren

Sie möchten sicher abschätzen, ob und wie stark Ihr Patient kognitiv beeinträchtigt ist? Dann greifen Sie auf „MoCA“ zurück!

MoCA steht für Montreal Cognitive Assessment, erklärte Professor Dr. Adrian Danek von der Neurologischen Universitätsklinik Großhadern in München beim Neuro Update. Es ist ein einfaches Instrument, mit dem sich eine milde kognitive Beeinträchtigung und die Demenz bei vielen Patientengruppen – auch bei Kranken mit Hirnmetastasen oder einem Parkinson-Syndrom – erfassen lassen. Der MoCA umfasst einen einseitigen Testbogen, dessen obere Hälfte vom Patienten selbst bearbeitet werden muss. So soll er unter anderem einen Würfel nachzeichnen, Tiere erkennen und eine Uhr mit bestimmter Uhrzeit aufmalen. Im unteren Teil des Testbogens prüft dann der Arzt Gedächtnisleistung, Aufmerksamkeit, Sprache,...

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