Mit Punkt und Schall auf Thrombosejagd

Autor: CG

Das Bein Ihres Patienten ist geschwollen und schmerzt. Sie befürchten, es könnte eine Venenthrombose dahinter stecken. Was nun?

 

Sonographie, Phlebo oder CT? Die Deutsche Gesellschaft für Angiologie gibt Ihnen praktikable Diagnosealgorithmen an die Hand.

"Alle Patienten, bei denen der Verdacht auf eine tiefe Venenthrombose besteht, sollten der weiteren Diagnostik zugeführt werden", betonen die Gefäßexperten in ihren aktuellen Leitlinien*. Welche Verfahren dabei zum Zuge kommen, hängt u.a. von der vermuteten Lokalisation der "Gefäßverstopfung" ab.

Am angenehmsten für den Patienten und relativ kostengünstig ist die Ultraschall-Untersuchung - heute Methode erster Wahl bei der Thrombosediagnostik. Die B-Bild-Kompressionssonographie bietet für proximale Thrombosen (V. poplitea und proximal davon gelegene Venen) mit einer Sensitivität von 98 % eine hohe Trefferquote. Ergänzende Untersuchungen sind in der Regel nicht nötig. Lediglich bei unklarem...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.