Mit zwei analgetischen Wirkmechanismen schmerzbedingte Schlafstörungen lindern

Medizin und Markt Autor: Dr. Elisabeth Nolde

Real-World-Daten bestätigen Wechselwirkungen zwischen Schmerz und Schlaf. © Prostock-studio – stock.adobe.com

Chronische Schmerzen lindern und zugleich schmerzbedingte Schlafstörungen reduzieren: Die frühzeitige Therapie mit einem Analgetikum aus der Wirkstoffklasse der MOR-NRI macht‘s offenbar möglich.

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.