Mitralklappeninsuffizienz: Wer profitiert vom Clip?

Autor: Sonja Böhm, Foto: thinkstock

Die Rekonstruktion bei Mitralinsuffizienz erzielt gute Erfolge, doch auch der MitraClip ist vielversprechend. Wer ist Kandidat für welche Methode?

Die Mitralinsuffizienz ist der zweithäufigste Klappenfehler beim Erwachsenen. In der Therapie dieser Erkrankung hat die Chirurgie in den letzten Jahren hohe Standards erreicht, betont Professor Dr. Wolfgang Schillinger vom Herzzentrum Göttingen bei der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.


In vielen Fällen lässt sich die defekte Klappe rekonstruieren. Doch bis zu 50 % der Patienten werden trotz schwerer symptomatischer Mitralinsuffizienz nicht operiert. Hauptgründe für den Op.-Verzicht sind eine zu stark eingeschränkte linksventrikuläre Funktion, zu viele relevante Komorbiditäten und vor allem ein zu hohes Alter der Patienten.

Mit Clip bleibt oft leichte Insuffizienz

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