Modernste Bildgebung spürt den Prostatakrebs auf

Autor: SK

Moderne bildgebende Verfahren bereichern die Diagnostik des Prostatakarzinoms. Ein Experte erläutert den Stellenwert von MR-Tomographie und -Spektroskopie beim Aufspüren des „Männerkrebses“.

Durch die Einführung der PSA-Bestimmung werden Prostatakarzinome oft entdeckt, noch bevor der Krebs Symptome macht. Dies schlägt sich auch in niedrigerer Mortalität und höheren Fünfjahresüberlebensraten nieder, erklärte Professor Dr. Heinz-Peter Schlemmer von der Radiologischen Klinik des Universitätsklinikums Tübingen gegenüber Medical Tribune.

Kapsel überschritten? MRT zeigt’s

Haben rektodigitale Untersuchung oder PSA-Bestimmung entsprechenden Verdacht erregt, kommt als nächstes Diagnoseverfahren der transrektale Ultraschall (TRUS) zum Einsatz. Damit lässt sich die Struktur der Vorsteherdrüse beurteilen und die Biopsie steuern. Manchmal aber bereitet die Abgrenzung zu benignen Prozessen...

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