Anzeige

MRT-Röhre verschlingt Feuerwehrmann

Autor: ebe

MRT-Geräte sind ein Segen für die moderne medizinische Diagnostik. Doch wehe, wenn sich magnetisierbare Gegenstände in der Nähe der Röhre befinden, selbst wenn das MRT vor kurzem abgeschaltet wurde...

Brand im MRT-Bereich des Freiburger St. Josefskrankenhauses. Die Berufsfeuerwehr rückt an. Vor Ort ist die Situation schnell unter Kontrolle. Der Rauch vom Schmorbrand im Bildrechner des MRT ist rasch verflogen. Die Lage entspannt sich. Zur abschließenden Kontrolle betritt ein Feuerwehrmann den Raum nebenan, in dem die MRT-Röhre steht. Der Strom ist abgeschaltet. Gefahrlos glaubt er sich der Röhre nähern zu können. Doch der elektrische Widerstand der Magnetspule wird im Kernspintomographen mit tiefgekühltem Helium auf nahezu Null abgesenkt, berichtet Dr. FRANK KOBERNE vom Rettungsdienst Freiburg in der Zeitschrift "Rettungsdienst". Dadurch bleibt das Magnetfeld, das mit bis zu 1,5 Tesla...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.

Anzeige