Myasthenia gravis wird oft nicht entdeckt!

Autor: Christine Vetter: Foto: thinkstock

Patient mit Ptosis, Muskelschwäche und rascher Ermüdbarkeit: Verdacht auf eine Myasthenia gravis? So klar ist die Symptomatik selten.

Steht die Verdachtsdiagnose Myasthenia gravis bei einem Patienten im Raum, so muss man die Autoimmunerkrankung sorgfältig diagnostisch abklären. Denn die Myasthenie ist zwar in aller Regel gut zu behandeln, kann durchaus aber auch lebensbedrohlich verlaufen.

Myasthenie: Symptomatische Therapie oder Immunsuppression?

Das therapeutische Vorgehen hängt sodann vom Befallsmuster ab. Die okuläre Form lässt sich symptomatisch mit Pyridostigmin sowie Kortikoiden kontrollieren. Bei der generalisierten Myasthenie hingegen ist zusätzlich eine langfris­tige Immunsuppression indiziert, erklärte Professor Dr. Guido Stoll von der Neurologischen Klinik und Poliklinik der Universität Würzburg.


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