Neue Ansätze zum Management der Hepatischen Enzephalopathie

Medizin und Markt Autor: Pressemitteilung – Norgine GmbH

Erweiterte Testmöglichkeiten für rechtzeitige Diagnose | neue Erkenntnisse über Wirkweisen von Rifaximin-α | Bedeutung der Rezidivphrophylaxe nicht unterschätzen Erweiterte Testmöglichkeiten für rechtzeitige Diagnose | neue Erkenntnisse über Wirkweisen von Rifaximin-α | Bedeutung der Rezidivphrophylaxe nicht unterschätzen © natali_mis – stock.adobe.com

Es gibt Neues bei der Hepatischen Enzephalopathie (HE), eine der schwerwiegendsten Komplikationen der Leberzirrhose. Von neuen Methoden zum frühzeitigen Erkennen der HE bis zu bemerkenswerten Erkenntnissen bei den Wirkmechanismen von Rifaximin-α – die Forschung in diesem Bereich ist sehr produktiv. Überzeugen konnte man sich davon auf dem diesjährigen International Liver CongressTM in Wien. Hier wurde unter anderem Rifaximin-α als “Gamechanger“ diskutiert und eindrucksvoll für ein optimiertes Management der HE appelliert.

Eine rechtzeitige und eindeutige Diagnose ist der erste, entscheidende Schritt beim Management der HE. Vor diesem Hintergrund verwies Professor Thomas Berg von der Universitätsklinik Leipzig darauf, dass schon bei subklinischer minimaler HE (mHE) oder HE Grad 11,2 das Mortalitätsrisiko sowie das Risiko für weitere Komplikationen ansteige.3,# Neben Diagnoseverfahren wie dem Animal Naming Test, bei dem Patienten in einer Minute möglichst viele Tiernamen aufzählen sollen (Cut off für HE = 15)4, stellte Berg nun ein neues Diagnosetool vor. Beim sogenannten psychomotorischen Vigilanztest (PVT) wird bei eintöniger Reizfrequenz anhand der Reaktionszeit die andauernde Aufmerksamkeit des Patienten...

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