Neue BMG-Spitze traut sich Großes zu

Autor: Michael Reischmann

Ob im Fernsehen bei Sandra Maischberger oder auf Kongressen wie der Handelsblatt-Tagung „Health“: Allerorten versucht Daniel Bahr, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, die geplante „Revolution“ in der Krankenversicherung schmackhaft zu machen.

Dabei steht noch in den Sternen, was die Regierungskommission, die Anfang 2010 loslegen soll, aushecken wird. Alle kursierenden Berechnungen und Expertenäußerungen, wie hoch eine einkommensunabhängige Kopfpauschale im Durchschnitt aller Krankenkassen ausfallen könnte und wie hoch der Steuertransfer sein müsste, um einen „fairen Sozialausgleich“ für die Einkommensschwachen zu bewerkstelligen, sind Spekulationen, betont Volkswirt Bahr. Denn sie basierten auf Annahmen – aber das seien nicht die der Bundesregierung.

Zweifel, dass dem Staat das zusätzliche Geld für den Sozialtransfer fehlen wird, wischt der FDP-Politiker beiseite: Vor Jahren hätte auch niemand gedacht, dass der Staat 16 Mrd....

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.