Neue Empfehlungen zum Freizeitsport in der Primärprävention

Autor: Sascha Bock; Foto: thinkstock, kzenon

Sportliches Training stärkt Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit. Schon kurze Einheiten sind effektiv, wichtig ist die Regelmäßigkeit.

„Sie sollten etwas mehr Sport treiben, um gesund zu bleiben.“ Diesen Ratschlag haben Sie bestimmt schon mehr als einem Patienten gegeben. Doch wie viel Aktivität ist eigentlich gut für einen Sportmuffel? Kollegen vom Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel haben evidenzbasierte Trainingsprinzipien für gesunde Erwachsene zusammengestellt. Ein gesundheitsorientierter Freizeitsport umfasst dabei drei Formen: Ausdauer, Kraft und Funktionalität bzw. Beweglichkeit.

Ausdauertraining wie Radfahren, Jogging, Nordic Walking oder Schwimmen, spielt eine zentrale Rolle im Freizeitsport. Auch das Intervalltraining (Wechsel zwischen sehr hohen und sehr niedrigen Intensitäten)...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.