Kein Räucherlachs für Schwangere

Autor: kß

Sushi, Sashimi und andere fernöstliche Spezialitäten erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Doch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mahnt werdende Mütter zur Vorsicht.

Listerien und Toxoplasmen können auch durch rohe oder nicht durcherhitzte Fischprodukte übertragen werden. Wenn nicht von erstklassiger Ware und einwandfreier Hygiene ausgegangen werden kann, sollten Schwangere rohen Fisch und kaltgeräucherte Produkte wie Forellenfilets und Räucherlachs meiden. Denn Listerien und Toxoplasmen gefährden Schwangere und speziell das ungeborene Kind. Durch Rohverzehr sind außerdem Nematoden und andere Parasiten übertragbar. Auch marinierter oder in Salzlake bzw. Soßen eingelegter Hering und Graved Lachs können mit Listerien befallen sein. Vor allem vakuumverpackte Produkte bieten diesen Keimen gute Wachstumsbedingungen, selbst bei Kühlung.

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