Neue Verfahren in der Rosazea-Therapie

Autor: Dr. Angelika Bischoff; Foto: M. Sand, D. Sand, C. Thrandorf, V. Paech, P. Altmey

Rosazea ist eine auf Immun-Fehlfunktion beruhende Hauterkrankung. Neue Verfahren lösen Antibiotika und Nebenwirkungsreiche Therapien ab. Worauf sollten Sie achten?

Zur Behandlung von Patienten mit Rosazea gibt es Neuigkeiten: Gute antientzündliche Effekte zeigt z.B. niedrig dosiertes Doxycyclin. Vor allem okuläre Manifestationen sollten ernst genommen werden – bei schweren Verläufen droht Erblindungsgefahr.

Der Rosazea werden drei Hauptformen zugeordnet: erythematös-teleangiektatisch, papulopustulös und glandulär. Darüber hinaus gibt es Sonderformen, insbesondere die okuläre Rosazea und die Rosazea im Kindesalter.

Rosazea durch gereiztes Immunsysthem

Die Hautentzündungen gehen auf eine Störung der angeborenen Immunität zurück – mit verstärkter Produktion des antimikrobiellen Peptids Cathelicidin. Dies führt wiederum zu einer erhöhten proteolytischen...

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