Neuer West-Ost-Geldtransfer

Autor: REI

Zur Ost-West-Angleichung der vertragsärztlichen Vergütung je Arzt soll die Gesamtvergütung in den neuen Ländern von 2004 bis 2006 um insgesamt 3,8 % angehoben und die Vergütung im Westen um insgesamt 0,6 % reduziert werden. So steht es im Arbeitsentwurf zur Gesundheitsreform.

"Die Einkommen aus vertragsärztlicher Tätigkeit in den neuen Ländern, die heute durchschnittlich bei rund 96 % des Niveaus der alten Länder liegen, werden durch entsprechende Erhöhung der Gesamtvergütungen in Schritten bis Ende 2006 angeglichen", hatten Regierung und Opposition in ihren Eckpunkten der Konsensverhandlungen zur Gesundheitsreform festgelegt. Dass diese Angleichung zu Lasten der westdeutschen Kollegen geschehen soll, lehnt die KBV in einer ersten Stellungnahme zum Arbeitsentwurf "entschieden" ab.

Die KV-Chefs der ostdeutschen KVen haben unterdessen Ulla Schmidt einen geharnischten Brief geschrieben. Die Aussage, dass sich das Ost-West-Verhältnis der GKV-Ausgaben auf 96 % je...

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