New-York-Touristen vor Waschbären warnen

Autor: CG

Sollte einer Ihrer Patienten aktuell eine USA-Reise planen, dann raten Sie ihm, um Waschbären und andere streunende Tiere einen Bogen zu machen. Er könnte sich mit Tollwut infizieren.

Bereits im Dezember 2009 hat der CRM-Infodienst Reisemedizin aktuell vor der Tollwut bei Waschbären gewarnt, die sich an der Ostküste der USA zunehmend ausbreitet. Sogar die Großstadt New York ist betroffen: In Manhattans Central Park hat man in den letzten Wochen tollwütige Waschbären entdeckt.

Jedes Jahr registriert man in den USA bis zu 10 000 Fälle von Tollwut bei Tieren, v.a. Waschbären, Fledermäusen, Stinktieren und Füchsen.

Fledermausbisse, heißt es in der Warnung weiter, werden von den Opfern oft ignoriert, weil die Bisswunde so klein ist. Empfehlen Sie Ihren reiselustigen Patienten deshalb eindringlich, sich nach jedem verdächtigen Tierkontakt umgehend in ärztliche Behandlung zu...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.