Nichts tun reicht oft

Autor: kß

Hat sich ein Patient beim Sport einen Muskelfaserriss oder eine Muskelkontusion zugezogen, wird oft versucht, mit physikalischen und medikamentösen Mitteln den Schaden zu begrenzen.

Beliebt sind Eis, Kompression, Hochlagern der Extremität, Kortison und nichtsteroidale Antirheumatika. Eine Wirksamkeit dieser Maßnahmen ist nicht bewiesen, betonte Professor Dr. Thomas Tiling von der Unfallchirurgischen Klinik am Städtischen Krankenhaus Köln-Merheim beim 16. Chirurgentag. Er empfiehlt "seinen" Sportlern nur zwei Tage Ruhe, dann dürfen sie wieder trainieren. Lediglich bei größeren Hämatomen rät er zur Punktion, ansonsten brauche man gar nichts tun.

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