Notfallbox rettet Kinderleben

Autor: SK

Hilfe! Das Kleinkind hat Beeren vom Strauch im Garten oder Tabletten der Großmutter geschluckt. Gut,wenn man da die Notrufnummer der nächsten Giftzentrale neben dem Telefon liegen hat. Aber in den meisten Familien ist das leider nicht so.

Die wenigsten Betroffenen wissen im Fall einer Vergiftung sofort, wohin sie sich wenden können. Und die Medikamente, die dann oft zur Soforthilfe vorgeschlagen werden, Kohle oder Entschäumer, sind nur in wenigen Haushalten vorrätig.

In einer Studie der Vergiftungs-Informations-Zentrale Freiburg (VIZ)* an etwa 1000 anrufenden Eltern hatten die meisten sich die VIZ-Telefonnummer erst nach der fraglichen Vergiftung besorgt. Nur 8 % hatten Kohle, 26 % Entschäumer und 11 % beides im Haus, berichtete Dr. Uwe Stedtler von der VIZ Freiburg beim Qualitätszirkel deutschsprachiger Giftinformationszentren.

Notfallnummer, Kohle und Entschäumer im Haus

In Rahmen der Aktion verschickte man danach an 4000...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.