Notfalltherapie beim allergischen Schock

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Ein Experte fasst die Erstmaßnahmen beim allergischen Schock zusammen: Sofort Adrenalin in den Muskel, Antihistaminika nicht überschätzen!

Die Anaphylaxie wird meist durch Hymenopteren-Stiche (z.B. Wespe oder Biene), Medikamente oder Nahrungsmittel ausgelöst. In der Mehrzahl der Fälle entwickelt sich der Schock innerhalb von einer halben Stunde, manchmal genügen nur wenige Minuten, es können aber auch (v.a. bei oralen Allergenen) bis zu zwei Stunden vergehen, schreibt das Team um Professor Dr. Arthur Helbling von der Universitätsklinik für Rheumatologie, klinische Immunologie und Allergologie am Inselspital, Bern, im „Schweizerischen Medizinischen Forum". 


Aufgrund typischer Symptome (Hautreaktion, Atemstörung, Blutdruckabfall) kann die Diagnose i.d.R. klinisch gestellt werden. Zu den Sofortmaßnahmen zählen neben...

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