Notprogramme sollen Ärzte beruhigen

Autor: REI/kol

Dermatologen in „Kurzarbeit“, Augenärzte, die 14 Tage lang ihre Zulassung ruhen lassen wollen, Orthopäden, die von ihren GKV-Patienten zusätzliches Geld für die Behandlung verlangen. Das Klima ist in etlichen westdeutschen Praxen kühl geworden.

 

Noch wirken die Meldungen aus Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern, wo einzelne Arztgruppierungen vor allem mit Praxisschließungen gegen eine schlechtere Honorierung protestieren, wie vereinzelte Buschfeuer. Doch werden sie sich zu einem Flächenbrand ausweiten?

Der Hausärzteverband Westfalen-Lippe ruft alle Hausärzte auf, am Aschermittwoch zu einer Kundgebung in die Münsterlandhalle zu kommen, um von den Krankenkassen einen Hausarztvertrag mit 85 Euro Honorar pro Quartal einzufordern. Genauso viel Geld wie für die Hausarztverträge sollen die Kassen auch für wiederzubelebende Struktur- und Sonderverträge bereitstellen, verlangt die Gemeinschaft Fachärztlicher...

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