Nur der Kronprinz fand nicht genügend Anhänger

Autor: JF

Die Diskussion um das „Ulmer Papier“ auf dem 111. Deutschen Ärztetag offenbarte einen Zwiespalt an der Spitze der Bundesärztekammer.

 

BÄK-Präsident Professor Dr. Jörg D. Hoppe, Hauptautor der 35 Seiten starken Denkschrift, verwehrte mit der Mehrheit der Vorstandsmitglieder seinem Vize Dr. Frank Ulrich Montgomery, der Ambitionen auf seine Nachfolge hat, die Aufnahme eines Kapitels über ein neues Finanzierungsmodell der Krankenversicherung. Es fiel auch bei der Abstimmung im Plenum durch; dagegen setzten die 250 Delegierten durch, dass alle ihre Änderungsanträge Eingang in die Vorlage des BÄK-Vorstandes fanden.

Der Einstieg in eine permanente Diskussion

Einen „Flickenteppich aus 250 Autoren“ befürchtete Dr. Joachim Dehnst aus Westfalen-Lippe. Als sich eine ellenlange Rednerliste mit mehr als 60 Änderungsanträgen abzeichnete,...

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