Partydroge Lachgas

Autor: Carola Gessner; Foto: thinkstock

Überhaupt nicht witzig finden Schweizer Kollegen die hohe Prävalenz von Lachgas-Abusus. Exemplarisch schildern sie Fälle aus der Notfallambulanz und warnen vor Folgen chronischen Missbrauchs sowie tödlichen Unfällen.

Vor allem sind es junge Menschen, meist Partygänger, die Distickstoffmonoxid (N2O) als Freizeitdroge konsumieren. Praktisch funktioniert der Substanzabusus so, dass das Lachgas z.B. aus N2O-Patronen für Sahnespender in einen Luftballon gefüllt und dann inhaliert wird. So hatte es auch ein 18-Jähriger gemacht, der dann plötzlich zusammenbrach und sich dabei Schnittverletzungen im Gesicht zuzog – durch Bierflaschenscherben, wie seine Partygenossen angaben.

Lachgas als Partydroge

Ein 20-Jähriger fiel – ebenfalls nach Lachgas-Inhalation aus einem Ballon – nach vorne aufs Gesicht. Wegen Blutungen aus Nase und Mund brachten ihn seine Freunde in die Klinik, wo man eine dislozierte...

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