Patienten auf den letzten Metern des Lebens richtig begleiten

Autor: Friederike Klein

Zur "Diagnose" der Sterbephase gehört auch ein Stück Intuition. © fotolia/Photographee.eu

Wann genau das Sterben beginnt, ist eher schwammig definiert. Bei Schwerkranken kann es helfen, sich auf die Intuition von Pflegekräften und Angehörigen zu verlassen. Um dem Betroffenen die letzten Tage zu erleichtern, kommt der Symptomkontrolle eine besondere Bedeutung zu.

"Sterben ist ein einmaliger Prozess. Was da passiert, kann viele Wunden heilen. Was da schiefgeht, lässt sich nicht wiederholen", betonte Thomas Montag, Sprecher der Arbeitsgruppe Sterbephase der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) aus Köln. Kürzlich wurde eine eigene SOP (Standard Operating Procedure) für die Behandlung und Betreuung von terminal Kranken entwickelt und veröffentlicht.1

Sterbephase mitunter länger als sieben Tage

Die Definition der Sterbephase allerdings ist schwammig. Die S3-Leitlinie "Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung" spricht von den letzten drei bis sieben Lebenstagen. Das Zeitfenster kann bei anderen...

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