Patienten mit Akromegalie brauchen eine lebenslange Nachsorge

Autor: Dr. Alexandra Bischoff

Die Akromegalie ist eine schleichende Erkrankung, die meist erst spät erkannt wird. © Wikimedia/CSvBibra & Philippe Chanson and Sylvie Salenave

Die Akromegalie ist eine schleichende Erkrankung, die meist erst spät erkannt wird. Neben dem eigentlichen Hypophysentumor sind die Begleiterkrankungen ein zentrales Ziel der Behandlung.

Der Akromegalie liegt in 99 % der Fälle ein benigner Tumor der Hypophyse zugrunde, der vermehrt Somatotropin (auch growth hormone, GH) sezerniert. Zwischen der Diagnose und der Erstmanifestation der Erkrankung liegen durchschnittlich fünf Jahre. Um diesen Zeitraum zu verkürzen, gilt es im Praxisalltag, Augen und Ohren für die typischen klinischen Anzeichen offenzuhalten, schreiben Professor Dr. Stephan Petersenn von der Hamburger Endoc-Praxis und seine Kollegen.

Vor allem bei typischen klinischen Zeichen und wenn mehrere der folgenden Symptome gemeinsam auftreten, sollte man Akromegalie-Verdacht schöpfen:

  • Vergrößerung der Akren
  • Veränderungen im Bereich des Kiefer- und Gesichtsschädels ...

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