Patienten mit Akustikusneurinom brauchen intensive Beratung

Autor: Dr. Andrea Wülker, Foto: thinkstock

Tinnitus, Schwindel und Hörstürze können auf ein Akustikusneurinom hinweisen. Bei kleineren Tumoren wird diskutiert, welche Therapie die beste ist.

Mit einer jährlichen Inzidenz von etwa 1/100 000 Einwohner gehören Akustikusneurinome zu den selteneren Gehirntumoren. Bei der Neurofibromatose Typ 2 (M. Recklinghausen) entwickeln jedoch bereits junge Erwachsene gehäuft bilaterale oder große solitäre Akustikusneurinome.


Allerdings ist die hierzulande übliche Bezeichnung „Akustikusneurinom“ irreführend, denn über 80 % der Neurinome im Kleinhirnbrückenwinkel gehen nicht vom Hörnerv, sondern vom N. vestibularis superior aus. Deshalb spricht man im angloamerikanischen Raum auch vom „Vestibularisschwannom“, so Professor Dr. Paul Kremer und Dr. Helfried Schade vom Kopfzentrum der Hamburger Asklepios Klinik Nord – Heidberg, im „Hamburger ...

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