Persönliches Alzheimer-Risiko mit der richtigen Ernährung senken

Autor: Anke Zens, Foto: BilderBox

"Du bist, was Du isst", sagte der Philosoph Ludwig Feuerbach bereits im 19. Jahrhundert. Heute essen wir zu viel, zu fett und das Falsche. Darunter leiden nicht nur Herz-Kreislauf-System und Gelenke, sondern auch das Gehirn.

Eine manifeste Demenz ist nur schwer behandelbar. Der neurodegenerative Prozess beginnt aber meist schon Jahrzehnte vor dem Auftreten der ersten Symptome und kann – bis zu einem gewissen Maße – aufgehalten werden. Deshalb ist es wichtig, persönliche Risikofaktoren zu kennen und günstig zu beeinflussen. Eine Möglichkeit: Ernährung nach der Mediterranen Diät.

Die Risiken, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln, lassen sich einteilen in nicht beeinflussbare (genetisch determinierte) und beeinflussbare Risikofaktoren. Zu letzteren – den sogenannten Lifestyle-Faktoren – gehören Hypertension, Diabetes mellitus und Schädel-Hirn-Traumen, aber vor allem auch Übergewicht und reduzierte körperliche...

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