Pertussis-Vakzinwirkung hält nur kurz an

Autor: Dr. med. Stefanie Kronenberger, Foto: Dmitry Naumov

Die Wirkung der azellulären Pertussisimpfung hält kürzer an als gedacht. Schon nach zwei bis vier Jahren ist nur noch ein Drittel der Impflinge vor der Krankheit geschützt.

Vor Jahren bereits hat man die zellulären Pertussisimpfstoffe gegen die nebenwirkungsärmeren azellulären Vakzine ersetzt. Neue Ereignisse haben nun Zweifel am Effekt der aktuellen Impfstrategie geweckt, so zum Beispiel Meldungen über eine Keuchhustenepidemie im Jahr 2012 in den Vereinigten Staaten, wobei man überraschend viele Infektionen bei 13- bis 14-jährigen Jugendlichen registrierte. In dieser Altersgruppe sollten eigentlich die meisten Personen durch die Impfungen geschützt sein, schreibt Dr. Anna Acosta von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Sollte nachlassende Immunität – ein bekanntes Problem der alten Impfstoffe – auch die modernen Vakzinen betreffen?


Auch...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.