Pfarrersfrau hellwach am Hirn operiert

Autor: CG

Der Neurochirurg war sauer: Die Narkose, die ihm der junge Anästhesist bei der Aneurysma-Patientin servierte, war alles andere als

 

optimal. Erst im Aufwachraum erfuhr der Kollege die gruslige Wahrheit über das Herzrasen der Frau.

Tachykardie, profuse Blutungen an Schädelknochen und Extraduralraum, zu hoher Hirndruck - der Neurochirurg kämpfte bei der 50-jährigen Vikarsgattin unter denkbar schlechten Bedingungen. Er fürchtete, das Aneurysma werde reißen, der Anästhesist bekam die Sache nicht in den Griff. Irgendwie glückte es dem Chirurgen schließlich dennoch, das Gefäß zu clippen, und plötzlich beruhigte sich die Lage. Das Hirn wölbte sich nicht mehr vor, der Puls sank. Er habe das Beatmungsgerät gewechselt, brummelte der Narkosearzt auf die Frage nach dem Grund der plötzlichen Änderung.

Ihr Zehenwackeln hat keiner gesehen

Eine halbe Stunde später begab sich der Chirurg zu der inzwischen erwachten Patientin und begann...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.